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Neuerscheinung - 25. November 2016:

''RHEIN!" - die Zeitschrift für Wort, Bilder und Klang widmet die Herbstausgabe den - Deutschsprachigen Autoren aus Russland: Seibel's Titel im Buch: ''Benimmst du dich deutsch-russisch''?

Mehr Infos dazu auf:

KUNSTGEFLECHT E.V.

Jetzt im Handel erhältlich: NEXUS - Magazin No. 67 :

Seibel's Artikel: ''Menschenrassen: Ein Zuchtprogramm der Götter? - Die Göttersöhne unter uns! Dem Zoo der Außerirdischen auf der Spur''

Bestellbar auf:

NEXUS Magazin

Kindle-Edition:

Neu erschienen: Die Anthologie ,,Almanach'' 2014/15 russisch-deutscher Autorinnen und Autoren! Jetzt erhältlich.

Edgar Seibels Titel: ,,Der abtrünnige Russlanddeutsche ... und seine Verbündeten!''

Seibel: ,,Ich freue mich in dem neuen Almanach, einer literarischen Sammlung unterschiedlichster Werke und Themen der deutschsprachigen Autoren aus Russland, erschienen zu sein! Ob jung oder alt - sie alle kommen zum Zug. Auch die russlanddeutsche Jugend in Deutschland hat Diskriminierung erfahren, sie darf mit ihren verschiedenartigen Erlebnissen und Überwindungen nicht zu kurz kommen.''

HIER ERHÄLTLICH: Anthea-Verlag: Almanach (14,90 €)

+ ODER senden Sie eine Kurznachricht (Kontakte) an den Webmaster dieser Seite, um die Kontodaten zu erhalten. (dann nur: 10 €).

(23. - 28. August '14) 

 

ZU GAST BEI UNSEREN RUSSLANDDEUTSCHEN IN ALMATY

 

Es fand eine für mich spannende, erlebnisreiche und eindrucksvolle Mission und Reise in die größte Stadt (und einstige Hauptstadt) Kasachstans statt - Almaty. 

Nach einem ca. 8 Stunden langen Flug - mit einem Zwischenstop im ukrainischen Kiew - landete ich gemeinsam mit dem Team, bestehenden aus Freunden und Mitgliedern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. in einer Stadt, die mich nicht so recht an Russland, das ich aus meiner Kindheit kannte, erinnern wollte. Almaty hat definitiv einen orientalisch-asiatischen Flair, vermengt mit einem kleineren Anteil postsowjetischer Atmosphäre. Wir wohnten in einem schicken und perfekt organisiertem Sanatorium, nahmen ungebremst an Meetings bzw. Diskussionen mit anderen Organisationen der Russlanddeutschen (u.a. die Assoziation der Deutschen aus Kasachstan) teil . Auch die Jugendvereine der Russlanddeutschen Kasachstans wie der Bundesrepublik waren zu Gast. Zu späteren Stunden gab es Konzerte; eine Mischung aus wolgadeutschen, russischen, kasachischen Volksliedern, das Alte kam mit Moderne zusammen. Unsere hitzigen Gesprächsrunden fanden bevorzugt im sog. Deutschen Haus zu Almaty statt. Großer Anlass zur Zusammenkunft war das 25-jährige Jubiläum der Bewegung der ethnischen Deutschen Kasachstans sowie der 20-jährige Jahrestag des Deutschen Hauses.

 

''Schweigen ist schon lange nicht mehr Gold'' -

ein persönliches Interview mit Edgar Seibel

 

Mit dem folgenden Link gelangen Sie zu dem Interview der Journalistin Erika Neufeld mit dem Schriftsteller Edgar Seibel :

 

INTERVIEW - ''Schweigen ist schon lange nicht mehr Gold"

Der hinterhältige Begriff ''MENSCH MIT MIGRATIONSHINTERGRUND''.
WER diesen verwendet fällt auf eine blamierende Falle herein (!) 

Dieser unrealistische Begriff versucht den Russlanddeutschen (Aussiedler/Spätaussiedler) - der gesetzlich nicht als Ausländer gewertet wird - dennoch in eine Kategorie mit diesem zu stellen.

Genaueres
,, ... Man wehrt sich sehr dagegen, die Russlanddeutschen mit den Bundesdeutschen zu vereinen. Sie brauchen sich gar nicht mehr aus eigener Kraft zu distanzieren! Wo nun ein satter Haufen der russlanddeutschen Gemeinschaft sich hinstellt und sich offen als deutsch bezeichnet, versucht man sie auf eine nochmals andere Weise als ausländisch auszuweisen. Die Rede ist hier vom Wörtchen ''Migrationshintergrund''. Ich muss lesen, dass auch der Spätaussiedler als ''Mensch mit Migrationshintergrund'' angesehen werden muss! Da sind die Leute deutsch, und trotzdem will man aus ihnen Ausländern kreieren. Was soll das? Ich lese weiter bei Wikipedia: ,, ... Hintergrund der Wortneuschöpfung war der Umstand, dass nach dem Fall des Eisernen Vorhangs viele Menschen aus postkommunistischen Staaten nach Deutschland zuwanderten, die beanspruchten, als deutsche Volkszugehörige im Sinne des Art. 116 GG und §6 BVFG sofort die deutsche Staatangehörigkeit zu erhalten.'' 
Totaler Unsinn. Ich korrigiere erneut: Die Russlanddeutschen wollten nicht als deutsche Volkszugehörige akzeptiert werden, denn sie sind immer Deutsche gewesen! Aber verstehe ich richtig, dass der Begriff nicht wegen wirklich ausländischen Zuwanderern, sondern den Russlanddeutschen (!) enstanden ist? Anschließend versucht man sich im Text zu rechtfertigen mit: ,,Gleichwohl hatte diese aus ''Deutschen'' bestehende Bevölkerungsgruppe ähnliche Probleme zu bewältigen wie Zuwanderer, die als Ausländer nach Deutschland gekommen waren.'' Beim weiteren Lesen wird es noch beleidigender, denn da heißt es: ,,Für eingebürgerte Personen mit Migrationshintergrund wird auch die abwertende Bezeichnung ''Passdeutsche'' verwendet. Als Passdeutsche wurden zunächst vor allem Spätaussiedler bezeichnet, die nach dem Recht des Herkunftslandes zur deutschen Nationalität zählten und die gegenüber anderen Migranten eine privilegierte Rechtsposition einnahmen. Obwohl vielfach als ausländische Einwanderer wahrgenommen, galten sie rechlich nicht als Ausländer.'' 
Oh, das hättet ihr wohl so gerne.
Erster Fehler - Wieso sollen ''zunächst vor allem'' Deutsche Russlands als Passdeutsche bezeichnet worden sein? Sie sind nicht nur aufgrund eines Passes deutsch! Der Satz danach versucht den Leser nur wieder einzulullen, so, als würde der Verfasser wissen, wovon er redet und die Russlanddeutschen optimistisch betrachten. Fehler zum Schluss - Wieso schreibt der Verfasser - ''galten'' rechtlich nicht als Ausländer? Da kriegt man ja Zustände. Haben sich da die Gesetze geändert oder was? Der Russlanddeutsche steht nicht in der ausländischen Kategorie, auch wenn dieser Verfasser (oder die Verfasser) diese fehlerhafte Vorstellung dem Leser einzureden versucht. 
Hier präsentiere ich, was die Bundesrepublik in ihren Gesetzen festgelegt hat -
Zum ersten - Thema ''deutscher Volkszugehöriger'' :
§ 6 Volkszugehörigkeit
(1) Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.
(2) Wer nach dem 31. Dezember 1923 geboren worden ist, ist deutscher Volkszugehöriger, wenn er von einem deutschen Staatsangehörigen oder deutschen Volkszugehörigen abstammt und sich bis zum Verlassen der Aussiedlungsgebiete durch eine entsprechende Nationalitätenerklärung oder auf andere Weise zum deutschen Volkstum bekannt oder nach dem Recht des Herkunftsstaates zur deutschen Nationalität gehört hat. Das Bekenntnis auf andere Weise kann insbesondere durch den Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse entsprechend dem Niveau B 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen oder durch den Nachweis familiär vermittelter Deutschkenntnisse erbracht werden. Das Bekenntnis zum deutschen Volkstum muss bestätigt werden durch den Nachweis der Fähigkeit, zum Zeitpunkt der verwaltungsbehördlichen Entscheidung über den Aufnahmeantrag, in Fällen des § 27 Absatz 2 im Zeitpunkt der Begründung des ständigen Aufenthalts im Geltungsbereich dieses Gesetzes, zumindest ein einfaches Gespräch auf Deutsch führen zu können, es sei denn, der Aufnahmebewerber kann diese Fähigkeit wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder wegen einer Behinderung im Sinne des § 2 Absatz 1 Satz 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch nicht besitzen. Ein Bekenntnis zum deutschen Volkstum wird unterstellt, wenn es unterblieben ist, weil es mit Gefahr für Leib und Leben oder schwerwiegenden beruflichen oder wirtschaftlichen Nachteilen verbunden war, jedoch auf Grund der Gesamtumstände der Wille unzweifelhaft ist, der deutschen Volksgruppe und keiner anderen anzugehören.

Und zum zweiten - Thema ''Deutscher'':
Art 116 
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.
(2) Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubürgern. Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.

Sucht man nach der Bezeichnung ''Aussiedler'' in einem deutschsprachigen Lexikon - in diesem Falle in ''Neues Großes Lexikon A bis Z (MIXING-Verlag)'' - so erhält man genau auf den Punkt gebracht folgende Beschreibung: ,,Aussiedler = Deutschstämmige oder dt. Staatsangehörige, die in Folge der Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg aus den ehemals dt. Ostgebieten oder aus O - bzw. SO - Europa in die Bundesrepublik gekommen sind oder noch umsiedeln wollen. A. erhalten ebenso wie seinerzeit die Übersiedler aus der ehemaligen DDR automatisch die dt. Staatsbürgerschaft.'' 
In fachlichen oder wissenschaftlichen Büchern ist bekannterweise stets alles ordentlich, alles möglichst sauber erklärt, in dem wahren Leben jedoch gerät all das außer Rand und Band. Für die Mehrheit des alteingesessenen deutschen Volkes bleiben Aussiedler Russen, Rumänen oder Polen mit einem längst verstorbenen, deutschen Schäferhund sowie einem bundesdeutschen Pass, und nicht einfach Deutsche aus Osteuropa, sowohl nach Ethnizität als auch Staatsangehörigkeit Deutsche.

 

- Edgar Seibel

Krim-Rückkehrern wird Land und Geld für den Aufbau zur Verfügung gestellt!

 

(05. Juni 2014) 

Die Umsiedler der Krim werden Recht auf Land, materielle Unterstützung für den Wohnungsbau, kostenfreie Beförderung mit öffentlichen Verkehrtsmitteln sowie 50 % Rabatt auf Medikamente erhalten, - berichtet R.I.A ''Novosti''.

Der Gesetzesentwurf wurde bereits in der ersten Lesung des Staatsrates der Krim berücksichtigt (''Über einige Garantien der Völkerrechte, der Deportierten in außergerichtlichen Anordnungen auf nationaler Ebene - 1941/44 - der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik Krim'').

Im Dokument heißt es - ,,Das vorliegende Gesetz konzentriert sich auf den sozialen Schutz der Bürgerinnen und Bürger folgender Gruppen - Krimtataren, Armenier, Bulgaren, Griechen, Deutsche und Mitglieder der Familien dieser, zudem ihre Kinder, die in den jeweiligen Ortschaften der Deportation geboren wurden und zum dauerhaften Aufenthalt in die Republik Krim zurückgekehrt sind.''

Zudem betonte der Stellvertreter der Krim - Lentun Besasijev -, dass die Leistungen ausschließlich an die Einwanderer ausgezahlt werden, die Staatsbürger der Russischen Föderation geworden sind. 

 

LINK zum Artikel in russischer Sprache

 ,,VOLKSGRUPPE UNBEKANNT''

 

(Auf dem Foto: v.l.n.r - Edgar Seibel (Autor), Prof. Michael Miller (Leiter der US-amerikanischen Orga. Germans from Russia Heritage Collection) und Alexander Steinle (Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.))   

 

 

Interessierte Gäste, darunter auch Spezialisten für Geschichte und Ethnologie, erschienen auf der Lesung des Schriftstellers Edgar Seibel im Braunshauser Scheunenatelier, am 18 Mai, 15:00. Dies war die zweite Lesung zu seinem Buch ''Volksgruppe Unbekannt'' im Hochsauerlandkreis. Hinter sich gebracht hat der russlanddeutsche Jungautor bereits Lesungen und Vorträge in Detmold, Bonn, Berlin und neuerdings in Frankfurt am Main, wo er vor einer US-amerikanischen Touristengruppe sprechen durfte. ,,Die Gruppe besichtigte historische Orte unserer Bundesrepublik, und war für die Geschichte der deutschen Auswanderer, insbesondere der der Sowjetdeutschen, sowohl der alten als auch jungen Generation, stark zu begeistern,'' so Seibel. Im Scheunenatelier sah sich Edgar Seibel bestrebt passende Vergleiche zwischen dem Lebensweg der Russlanddeutschen und anderen Minderheiten zu ziehen. Auch machte er deutlich, wie sehr das Wissen anderer Kulturen eine Bereicherung für uns sein kann. Themenschwerpunkte waren u.a.: Sowjetischer Nationalitätenstaat - Vertreibung der deutschen Minderheit - Herkunft der Begriffe ''Nemez'' und ''Russe'' - Der eigene Überlebenskampf in Deutschland (Biografie) - Die jüdischen Karäer - Eine islamische Hilfe - Die Tscherkessen - Die wolgadeutsche Mundart ... 

Edgar Seibel ist Mitglied der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. (Ein Bestandteil der sog. Charta der deutschen Heimatvertriebenen). Es wird eine neuartige Dokumentation über ''Russlanddeutsche in Deutschland und Amerika'' angestrebt, in enger Zusammenarbeit mit US-amerikanischen Vereinen dieses Fachgebiets. Seibel soll darin mitwirken. Prof. Michael Miller, Leiter der Germans from Russia Heritage Collection, Norddakota, arbeitete bereits mehrmals als Produzent an Filmen über das Leben von Amerikanern russlanddeutscher Herkunft. 20 % der Einwohner Norddakotas (der Bundesstaat hat 672.591 Einwohner) können ihre Wurzeln auf russisch-deutsche Einwanderer zurückdatieren. Während Seibels zielstrebige Aktionen in den USA und Deutschland Zuspruch ernten, wurde in seiner alten Heimat, der Region Altai, Negativstimmung wach. ,,Einige Personen dort meinen, ich würde mit dem, was ich verbreite, das russische Volk erniedrigen. Mit Stalin oder den Arbeitslagern meine ich sicher nicht die russische Nation. Wieso will man abstreiten, was tatsächlich war? Und der Rassismus ist leider Gottes noch immer nicht Vergangenheit. Wir müssen endlich an positiven Veränderungen arbeiten.'' 

Im Gegensatz dazu, trafen sich Kontaktleute der Heimatvertriebenen mit solchen der Organisationen der deutschen Minderheit der Ukraine. Sollte alles gut laufen, so hoffen einige optimistische Russlanddeutsche, werden ehemalige Sowjetbürger deutscher Abstammung eine autonome Republik oder Region auf der Krim bekommen. Wladimir Putin hat sich bereits öffentlich für die Rehabilitierung von Minderheiten ausgesprochen, die bis in unsere Gegenwart hinein als ''Volksfeinde'' der ehem. sowjetischen Welt gebrandmarkt waren. Genannt wurden: Ethnische Deutsche, Tataren, Armenier, Bulgaren, Pontos-Griechen. Sie besaßen demnach, obwohl gerade die Zahl der Deutschen auf russischem Boden noch heute nicht gering ist, kein Recht auf Autonomie. Auch diese Themen streifte der Schriftsteller während seiner Lesung. Wer sich mit der Krim auseinandersetzt, weiß, dass die Halbinsel seit Jahrhunderten eine ''krimdeutsche'' Minderheit beherbergt.    

 

Nachweise zu den genannten Ereignissen auf der Krim : 

Rehabilitierung von deportierten Minderheiten

 

Am 18. Mai / 15:00 gehts los! Wir kündigen es hier schonmal an. Die Info zur ANFAHRT (Braunshausen, NRW (Hochsauerlandkreis)) gibt es hier - LINK 

 

Seibel_Edgar_Vortrag_2014
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Themenschwerpunkte der bevorstehenden Lesung/des Vortrags:

  • Sowjetischer Nationalitätenstaat
  • Vertreibung der deutschen Minderheit
  • Ethnische Deutsche
  • Die Begriffe ''NJEMEZ'' und ''RUSSE''
  • Diskriminierungsaktionen (früher wie heute)
  • Der eigene Überlebenskampf (Biografie)
  • Die Familie
  • Eine islamische Hilfe
  • Die Seele des Russlanddeutschen
  • Die jüdischen Karäer
  • Die russischen Subkulturen
  • u.a.
seibel-lesung-mai2014

Junger Autor lädt ins Scheunenatelier ein

 

Mittwoch, 14.05.2014 /Vermischtes/Braunshausen (Artikel im Sauerlandkurier ansehen)

 

Der junge Schriftsteller Edgar Seibel lädt zusammen mit den Organisatoren Dorle und Albe Schmidt - zu einem Leseabend im Braunshauser Scheunenatelier ein! Termin ist am 18.Mai um 15 Uhr.

Nach dem Erscheinen seines Buches - Volksgruppe Unbekannt - konnte Edgar die darin enthaltenen Lebensereignisse seiner Wolgadeutschen Ahnen, Eltern und sich selbst, mit vielen Menschen teilen. Auch bekannte russisch-deutsche Autoren und Künstler lobten ihn für seine manchmal provokative, aber ehrliche und gefühlsbetonte Schreibwahl und das Aufnotieren von nicht selten unbequemen Tatsachen, die eine deutschsprachige Minderheit in Ost - und Westeuropa erlebte, und noch immer erlebt.

In Braunshausen will Edgar Seibel dem Zuhörer wahre Begebenheiten aus seiner bisherigen Lebensbahn vorlesen. Wie verlief die Umsiedlung seiner Familie? Was war tatsächlich geschehen? Was ist so typisch für ein wolgadeutsches Verhalten? Spannende Begegnungen mit Deutschen und Einwanderern, Antworten auf sehr häufig gestellte Fragen, die wenige zu beantworten wissen. 

Gestärkt durch die eigene Vergangenheit, sowie den Beziehungen zu US-amerikanischen und bundesdeutschen Organisationen, die sich speziell dem Thema um vertriebene Deutsche widmen, stellt Edgar Seibel sich dieser Aufgabe, die in Wahrheit wichtigster Teil seines Lebens ist.

Prof. Michael Miller zum Beispiel, Germans from Russia Heritage Collection - Staatsuniversität North Dakota, sagte dazu: ,,Er wird zum Leitbild, das seine russlanddeutsche Generation immer gebraucht hat.'' 

Er betont in Interviews: ,,Menschen müssen mit unserer reichen und auch leidvollen Geschichte konfrontiert werden.''

 
 

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Volksgruppe Unbekannt  (Mit Autogramm)

 

einfach per Anfrage (unter - Kontakt) bestellbar. 

cover
Volksgruppe Unbekannt - Eine Familie unter Stalinwahn und Volksidiotie

Das aktuelle Werk - Volksgruppe Unbekannt - ist ein 550-seitiger Wälzer, der sich schwerpunktmäßig mit dem facettenreichen Leben der ethnisch deutschen Minderheit aus Russland beschäftigt. Seibel schildert diese Geschichte aus historischer und sachlicher Sicht, zeigt das Schicksal aber auch besonders anhand der darin enthaltenen Biografien seiner Ahnen und sich selbst. In diesem Werk kommt alles zusammen - Russisches Reich, deutsche Kolonisten im Osten, deutsche Namen, Ahnenforschung, Identitätsproblem, Sowjetunion, Krieg in Afghanistan, Deutschland, wolgadeutsche Mundart, Krisen, Diskriminierungen ... 

 

Die Seele einer russlanddeutschen Minderheit hautnah - bitter, gefühlvoll und sachlich. Interessantes Bildmaterial. U.a. die Qualen in den GULAGS - ''den sowjetischen KZs.'' 

Kultur und Geschichte zum Anfassen – Musik, Museum und Mehrsprachigkeit in Detmold

 

(14.12.13 in Detmold) 

 

DIESEN TEXT FINDEN SIE AUF DER HOMEPAGE DES JSDR ( Jugend - und Studentenring der Deutschen aus Russland e.V.) Hier klicken.   Zudem finden Sie hier die Osterausgabe des Vereins (der folgende Text ist ebenfalls darin enthalten + Extras) = LINK



„Was haben diese bunten Koffer mit der Geschichte der Deutschen aus Russland zu tun?“ – Fragten sich kleine und große Teilnehmer des Seminars: „Geschichte kennen und Zukunft gestalten – Identität und Integration Hand in Hand“. Der JSDR e. V. und der SKV-Adler e. V. bereiteten Kulturinteressierten eine spannende Tagung zur Geschichte der Deutschen aus Russland untermalt mit musikalischen Klängen und einer Autorenlesung. Die russlanddeutschen Autoren Edgar Seibel und Artur Rosenstern waren zu Gast.Die lebendige Kultur der Deutschen aus Russland hat viele Facetten. Musik und Literatur sind zwei Künste, die die Herzen berühren. So auch am dritten Adventswochenende in Detmold. Allexander Böttcher referierte zur Geschichte der Deutschen aus Russland und regte den Austausch zur eigenen Identität an. Geschichte zum Anfassen erlebte die ganze Gruppe im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold. Für den Spritzer Bewegung, Spiel und Spaß sorgte Igor Kraus mit Aktionsspielen, die auch im letzten Sommercamp zum Einsatz kamen.

Am Abend konnte man dem Thema Kultur und Identität auf neue Art Lauschen. Die russlanddeutschen Autoren Edgar Seibel und Artur Rosenstern lasen aus ihren Werken, beleitet wurden Sie von den Musikern Ella Deppe und Alexander Root.

Edgar Seibel sagt dazu: „die Mitglieder und Freunde des JSDR boten mir ein Bild eines Aufschwungs innerhalb der russlanddeutschen Gemeinschaft. Man weiß hier, wie wichtig es ist, junge Leute zu erreichen, sie zu verstehen. Die Autorenlesung wurde durch Musik in den für die Deutschen Russlands wichtigen Sprachen – dem Deutschen, dem Russischen und auch dem Platt – unterstützt. Mit persönlich gefiel es zu sehen, dass man internationale Kontakte mit den russlanddeutschen Communities bewahren möchte, was für die Existenz dieser Volksgruppe, ja für ihre Zukunft allgemein, von hohem Wert ist.“

Das Seminar hatte auch interkulturelle Momente, wie der folgende Ausschnitt aus Edgar Seidels aktuellen Buch ”Volksgruppe Unbekannt – Eine Familie unter Stalinwahn und Volksidiotie” zeigt:
,, … Da stellte mir einer meiner kosovarischen Freunde Burim die berühmte Frage, warum ich denn Deutscher sein wolle. Es beschäftigte ihn, was ich denn an diesen Leuten so bewundernswert fände. Ich kriegte diese Frage nicht selten von Immigranten (und manchmal sogar Deutschen) gestellt. Meine eigene Ahnung auf diesem Gebiet begann sich zu erhärten, weswegen ich nun mehr verstärkt daheim zu Büchern griff. Ich erwiderte Burim mit: ,,Ich will kein Deutscher sein, ich bin einer. Verstehst du? Ich stamme von diesem Volk ab, zu Hause geht man einer Kultur nach, die sich von der der Russen unterscheidet.” ,,Aber die unterscheidet sich doch auch von den Deutschen.”, meinte Shkelqim zusätzlich. Ich: ,,Ja, da hast du recht, aber auch von den Russen.” Agron meldete sich zum Gespräch: ,,Die Sache ist im Grunde nicht schwer, Kollegen. Ich bin Kosovo-Albaner, allerdings weiß ich, ich bin anders als die Menschen aus Albanien. Und jetzt auch schon etwas anders als die im Kosovo …” Zef:,, Ah, Edgar, du bist ”Russlanddeutscher”. In Jugoslawien haben früher ein paar deutsche Gruppen gelebt … Doch die meisten sind heute doch eh vermischt.” Dem letzten Satz stimmte ich nicht zu, nickte nicht, Zef begriff meine Haltung … ”

„Geschichte kennen und Zukunft gestalten.“, beides beginnt mit Begegnung, Austausch und Gemeinschaft, diese Erkenntnis lag in der Luft, als sich die Teilnehmer verabschiedeten.

v.l.n.r. - Edgar Seibel, Artur Rosenstern, Dimitri German - nach ihren Vorträgen in der Aussiedlerberatungstelle Berlin-Reinickendorf (Foto: A.Rupp)
v.l.n.r. - Edgar Seibel, Artur Rosenstern, Dimitri German - nach ihren Vorträgen in der Aussiedlerberatungstelle Berlin-Reinickendorf (Foto: A.Rupp)

Am 15. November lud die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. (Organisationsleiter Alexander Rupp) die Künstler Edgar Seibel, Artur Rosenstern und Dimitri German in die Aussiedlerberatungsstelle in Berlin-Reinickendorf ein. 

Edgar Seibel trug aus seinem Werk ''Volksgruppe Unbekannt'' vor, Artur Rosenstern aus seinem Werk ''Planet Germania'' und Dimitri German spielte selbst geschriebene Lieder zu dem Thema um die Deutschen Russlands in russischer sowie deutscher Sprache. Das Publikum zeigte sich äußerst interessiert, stellte Fragen, hörte gespannt zu. 

 

Daneben nahm die Journalistin Ludmila Skvorchevska des Radiosenders ''Funkhaus Europa''/WDR Interviews der drei Künstler. 

In russischer Sprache zu hören unter diesem Link

 

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Artikel zur gelungenen Lesung auf der Bonner Buchmesse ''Migration'' im Nov. ( Hier zur Hauptseite)

 

Lesung russlanddeutscher Autoren
27. November 2013 | Kategorie: Artikel
Der Literaturkreis der Deutschen aus Russland e.V. war auch mit einem Bücherstand und einer zweistündigen Lesung mit dem Titel „Ein Volk unterwegs“ auf der Buchmesse vertreten.Die Lesung war dem 250. Jahrestag der Übersiedlung der Deutschen nach Russland und ihren Exodus nach Deutschland am Ende des 20. Jahrhunderts gewidmet.
Eröffnet wurde die Lesung von der Moderatorin Agnes Gossen mit einem Kurzvortrag, der mit zahlreichen Fotos und Kurzbiographien auf der Leinwand begleitet wurde. Sie sprach über deutsche Autoren in der russischen Literatur sowie über russlanddeutsche Literaten der Vor- und Nachkriegsgeneration und der jungen Garde der russlanddeutschen Literatur in Deutschland.
Da die Zeitzeugen und unmittelbaren Opfer der Deportation selten geworden sind und viele Autoren aus dieser Zeit in den letzten Jahren von uns gegangen sind, traten stellvertretend für sie zwei Autoren, die den Krieg als Kinder erlebt hatten, auf.
Der Bonner Autor Martin Thielmann (geb. 1929 in Kirgisien) erzählte sehr bewegend über die Verhaftung und Erschießung seines Vaters, mit der seine sorglose Kindheit 1937 zu Ende ging. Ihr folgten mehrere Leidensjahre, die mit Aussiedlung und Verlust des Elternhauses verbunden waren, eine Geschichte, die er auch in seinem Buch „Geheimnis der Berge“ beschreibt. Wendelin Mangold (geb. 1941) kam 1990 als Heimkehrer nach Deutschland, da er als Kleinkind im Wartegau eingebürgert worden war. Er hatte in Russland Germanistik studiert und es zum Lehrstuhlinhaber gebracht, dort angefangen in Deutsch zu schreiben und sehr viel für den Erhalt des Deutschtums in Russland getan. Hier war er 17 Jahre bei der Seelsorge für Spätaussiedler als Sozialarbeiter tätig. Die Gefühlslage der Aussiedler ist ihm daher besonders vertraut. Seine einzigartige
Begabung, kreativ, wortwitzig und originell zu schreiben und sich sprachlich, inhaltlich und formbewusst auszudrücken, macht den Reiz seiner poetischen Texte aus, die er auch meisterhaft vortrug. Für sein Engagement im Aussiedlerbereich und die Tragikomödie „Vom Schicksal gezeichnet und geadelt“ bekam er im Sommer dieses Jahres den Integrationspreis des Landes Hessen. Er ergänzte auch sehr gut den Hauptvortrag durch seine eigenen Erinnerungen über russlanddeutsche Autoren, die er persönlich gekannt und erlebt hatte.
Artur Böpple (Rosenstern) trug auch einige seiner Gedichte und einen Prosaauszug aus dem Buch „Planet Germania“ vor. Als Mitglied des Vorstandes des Literaturkreises überreichte er Martin Thielmann die Ehrenurkunde für den 1. Platz in der Kategorie Prosa im vom Verein ausgerufenen Wettbewerb für den Almanach „Literaturblätter der Deutschen aus Russland“ und stellte auch zwei Sieger in der Kategorie Lyrik vor: Irina Malsam und den jüngsten Teilnehmer, Max Schatz, der aus Nürnberg angereist war und seinen neuesten Sonettkranz vortrug. Zum Schluß kamen noch zwei Gäste zu Wort: Tina Wedel aus Bonn las auch zwei Gedichte aus dem Almanach vor und Edgar Seibel präsentierte einen Auszug aus seinem vor kurzem erschienen Buch “Volksgruppe unbekannt”, welches eine Familiensaga über eine Wolgadeutsche Familie darstellt , und eine Diskussion über Fremdenhass und das Fremdsein auslöste.
Agnes Gossen trug einige neue Gedichte aus ihrem gerade im Burau Verlag erschienen zweisprachigen Gedichtband „Zwei Schwingen“ vor.
Die Lesung war eine gut besuchte und gelungene Präsentation von drei Generationen russlanddeutscher Autoren.



Agnes Gossen-Giesbrecht, Bonn

Beide Bilder (oben) aus dem Rundschreiben vom ''Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen. (NRW).

LINK. (Bild und Text dort zu finden auf S. 50). 

 

Rundschreiben - Landesbeirat fuer Vertriebenen- Fluechtlings- u Spaetaussiedlerfragen 2013
Die russlanddeutschen Autoren von der Bonner Buchmesse (''Migration'') auf S. 50.
2013-04.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.9 MB

Edgar Seibel liest

Mittwoch, 30.10.2013 - Vermischtes - Hallenberg - Sauerlandkurier

Braunshauser zu Gast auf Bonner Buchmesse



Nach einer Präsentation über das Thema der vertriebenen Wolgadeutschen in der Sowjetunion, im sauerländischen Braunshausen, wird der Hallenberger und selbst Wolgadeutscher – Edgar Seibel – zu einer Lesung auf der 9. Bonner Buchmesse zum Thema „Migration“ und „Ein Volk unterwegs“ am 9. November eingeladen.

Seibel wird aus seinem neuesten Werk – „Volksgruppe – Unbekannt“ vortragen, das nicht nur die eigene, bittere und umfangreiche Geschichte seiner Familie und Vorfahren beschreibt. Auch seine eigene, grausame Hintergrundstory findet da ihren großen Platz. Am 15. November dann reist Seibel auf Einladung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland nach Berlin, um mit den russisch-deutschen Künstlern Artur Rosenstern und Dimitri Gehrman Vorträge zum gemeinsamen Hauptthema „Russland-Deutschland“ zu halten.

Natürlich wird für den jungen Schriftsteller sein 550-seitiges Buch an wichtigster Stelle stehen. Des Weiteren sind Vorträge in Braunshausen und in Stadtallendorf geplant.

WENN WURZELN KEINEN HALT FINDEN

Auf dem Bundestreffen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

29. Juni .13 - Augsburg, Bayern

auf dem ersten Bild (links) : Gespräch mit der russlanddeutschen Schriftstellerin Agnes Gossen-Giesbrecht

praesentation-edgarseibel
praesentation-edgarseibel
Albe Schmidt, Michael Miller, Dorle Schmidt, Edgar Seibel
Albe Schmidt, Michael Miller, Dorle Schmidt, Edgar Seibel

Nachrichten aus Brilon, Marsberg und Olsberg

Jungautor gibt spannenden Einblick


21.06.2013 | 00:21 Uhr 

Braunshausen. „Wenn Wurzeln keinen Halt finden“ – viele Gäste hörten gespannt zu im Scheunenatelier Braunshausen, wo Jungautor Edgar Seibel einen eindrucksvollen Einblick in die alte und neue Geschichte der Russlanddeutschen gab (Familie Seibel ist 1998 aus dem sibirischen Altai nach Deutschland eingewandert). Mit anschaulichen Bildern sowie Ausschnitten aus Seibels neuestem Buch „Volksgruppe unbekannt“ wurde dem Publikum eine vielleicht neue Sicht auf dieses wenig bekannte Thema gegeben. Thematisiert wurde der ehemalige Vielvölkerstaat Sowjetunion mit all seinen Facetten und Russland heute, die wolgadeutsche Republik – Verbannung – tiefe Diskriminierung der deutschstämmigen Bevölkerung – Grausamkeiten in den Arbeitslagern – Ablehnungen aber auch Ehrungen. Prof. Michael Miller aus dem Bundesstaat North Dakota/USA erforscht das russlanddeutsche Kulturgut weltweit. Miller sprach zur Situation in den USA und Südamerika. In Millers Heimatstaat North Dakota sind jetzt viele Menschen russlanddeutscher Herkunft zu Hause, die bis heute viel Wert auf ihre kulturelle Vergangenheit legen. Das Thema gab Anlass zur Diskussion, da die Grundaussage Toleranz und Vorurteil sich gegenüberstanden und dadurch zum Nachdenken führte. Sehr auffallend war die Tatsache, dass viele unterschiedliche Beitrage der Diskussion immer wieder die Toleranz in den Mittelpunkt rückte.

 

Im Herbst wird Seibel sein neues Buch im Scheunenatelier Braunshausen vorstellen.

 

Hier geht's zur Ausstellung/Präsentation

 

 

 

Ich habe in Zusammenarbeit mit Dorle u. Albe Schmidt, sowie dem amerikanischen Bibliographen und Dokumentarfilmer Michael Miller beschlossen, eine Präsentation zu dem Thema - Russlanddeutsche - durchzuführen!

 

Und deshalb folgende Information :

 

Wenn Wurzeln keinen Halt finden

so lautet der Titel eines Vortrages des russlanddeutschen Jungautors Edgar Seibel, der den langen Marsch seiner Familie, so wie der Volksgruppe der Wolgadeutschen insgesamt, einem breiteren Publikum öffnet.

Die reiche Geschichte der Deutschen aus der Sowjetunion ist eine in der Bundesrepublik mager bekannte. Umso eindrucksvoller ist es, in sie hineinzuhören.

Edgar Seibels Präsentation bildet eine kleine Einführung in sein neuestes Werk: Volksgruppe = Unbekannt (eng. Ethnic Group = Unknown).

Die Auswanderung an die Wolga, Zusammenhalt, altes Deutschtum, Katharina die Große, Verbannung, Arbeitslager in der UdSSR, Folterungen, Rassismus und Ablehnung bis in die Gegenwart, Identitätsverlust, Ehrungen - das alles sind Begriffe, die die Wolgadeutschen noch heute fest zusammenschweißen.

- Edgar Seibel - Buchautor
- Prof. Michael Miller - Bibliograph und Dokumentarfilmer
- Dr. Jan Ranniko - Moderation

 

 
Beginn:     15:30 Uhr

 
Eintritt frei

NEU ERSCHIENEN : PSYCHEDELIA- DIE ETWAS ANDEREN ,,GESCHICHTEN''

new available : The surrealistic book - Psychedelia - the strange stories

JETZT AUCH BEI WELTBILD !

2013- coming soon : Book title - Volksgruppe Unbekannt : Ethnic Group = Unknown

Mit besonderem Einsatz am Buchprojekt über das Thema der vertriebenen Deutschen:

Link zum deutschsprachigen Artikel:

http://www.derwesten.de/kultur/21-jaehriger-edgar-seibel-schreibt-seine-familiengeschichte-id7565780.html
Zeitungsartikel 2013, feb, Edgar Seibel
edgar seibel.pdf
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Newspaper Article - english - 2013, feb.
ah-GRHC-DerWesten-02-2013-Seibel.odt
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Link for the English Newspaper article:

http://library.ndsu.edu/grhc/articles/newspapers/news/german_newspaper_articles/seibel.html